„Haben Sie eine Clubsmart-Karte?“ „Nein“ „Sammeln Sie Payback Punkte??“ „Nein“ „Nein?“ Beinahe erwartet man, dass die Dame hinter dem Tresen auch noch sagt „Warum tanken Sie denn eigentlich, wenn Sie keinen von unseren lustigen bunten Wasserbällen made in China haben wollen?“ Und ja, irgendwann haben wir uns das als Hardcore Nichtinhaber aller Sammelkarten dann auch mal gefragt. Und da wir alles in allem ja dann doch eine kleine Flotte bewegen und ein Gewerbe haben, wurden wir irgendwann auf die Aral Card Plus angesprochen und wollten auch schon wieder gelangweilt die Schultern zucken – und heute ist sie aus unserem Fuhrpark so nicht mehr wegzudenken.

Tanken war gestern
Tanken war gestern

Vorher haben wir immer alles per Hand abgerechnet – die blöden kleinen zettel – und natürlich hat wieder irgendwer die auto Bild und ein Mangum Mandel mit bezahlt und irgend eine arme Buchhalterin darf das dann wieder auseinanderdröseln. Nix da, keine Quittungen mehr, kein dummes Zeug. Die Aral Plus Tankkarte nimmt und das jetzt alles ab und die Vorteile liegen auf der Hand: Während wir verträumt offen dem Sonnenuntergang entgegen segeln, kann die Buchhalterin früher gehen, da die Aral Card die ganze Verwaltung abnimmt. Vorher kann man ganz klar festlegen, was wer mit der Karte darf und durch die Eingabe der Kilometer weisst Du am Ende sogar, welcher Wagen bei welchem Fahrer wie viel verbraucht. Stalking? Nein… 😉 Stalking ist die SMS, die Du bekommst, wenn einer gegen die regeln verstößt – aber das ist eine andere Geschichte 🙂

Aral Warengruppen
Keine Sorge: Der Chef darf weiter Snickers und Bier kaufen: logische Regeln über Produktgruppen erspraen uns Ärger

Dass man da jetzt in der Sommerzeit und auf unseren Schweiz-Fahrten auch die Maut abrechnen kann und eben alle fahrzeugrelevanten Kosten, ist einfach ein Riesenschritt. Und niemand kann mehr Super mit dem Corsa seiner Frau tanken, wenn er nur für Diesel freigeschaltet ist… Da mag sich George Orwell jetzt erheben und mahnen, er habe es ja gleich gesagt: das spart Zeit und Geld. Und was? damit sammelt man auch noch Payback-Punkte? Oha… ein Glück, dass unsere Buchhalterin so ungemein entlastet ist und sich um die daraus resultierenden Steuerfragen jetzt kümmern kann 😉