Cabrio-Stammtische können mühelos zwei Stunden mit Impulsvorträgen bestreiten – selbst maulfaule Gesellen – wenn es darum geht, die Frage zu klären, wann der richtige Zeitpunkt im Jahr ist, ein Cabrio zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen.

Mü-he-los.

Ist es die Winterpause, ist es das Frühjahr, ganz kurz vor der Saison, ist es vielleicht der Hochsommer für die Spätentschlossenen und offene Probefahrten – oder am Ende gar der Herbst, wenn alle glauben, ein Schnäppchen zu machen und die Preise nicht richtig vergleichen?

Eine sexistische Klischee-Theorie sagt sogar, es sei der Dezember, weil da Männer Cabrios kaufen, um sie ihren Gattinnen zu Weihnachten zu schenken – am Ende ist es also irgendwie das ganze Jahr 😉

Bei manchen Verkaufs-Bildern fragt man sich, ob der Besitzer den Wagen wirklich loswerden will oder eventuell nur unter familiärem Druck steht. Ein vernünftig in Szene gesetztes Cabrio ist die halbe Miete

Nerviger geworden ist eigentlich nur das Kaufen und Verkaufen mit all den Leuten, die vorbei kommen wollen, denen dann in der Sonne aber die Farbe nicht gefällt, die noch einmal vorbei kommen wollen, damit die Gattin Probe sitzen kann – und dann kommst Du für die Probefahrt früher nach Hause und die angekündigten Käufer melden sich nicht mehr, obwohl Du extra einen Tag freigenommen hast…

Wer da denkt, dass es da doch was von Ratiopharm geben muss oder irgendeinen wirklich professionellen Service, dem kann geholfen werden. Professionelle Auto-Markler (siehe hier), helfen Dir Dein Cabrio vernünftig los zu bekommen – und suchen nach demselben Muster sogar gleich das nächste für Dich – ganz unabhängig von der Saison und Jahreszeit übrigens 😉

Geht doch – richtig in Szene gesetzt hast Du die Zweieinhalb Prozent vielleicht schon längst wieder raus

Die Idee ist bestechend: Gegen eine Gebühr von 59€ wird Dein Wagen begutachtet, vernünftig in Szene gesetzt – und der Automakler selektiert die Interessenten. Oder in anderen Worten: Du bist die ganzen blöden Anrufe los. Und wenn es kappt, bekommt der Makler 2,5% des Verkaufspreises – keine absurde Summe, wenn man recht drüber nachdenkt – denn gerade bei etwas individuelleren Fahrzeugen verbringst Du leicht Mal ein paar Stunden mit dem Verkauf. Rechne das mal in Stundenlohn um und halte 2,5% vom Preis Deines Cabrios dagegen – das kann sich sehr schnell rechnen.

Und bequemer ist es allemal. Mal gespannt, wie sich das durchsetzt.